Die Kinderklinik Schömberg gehört zu den ersten kinderneurologischen Fachkrankenhäusern in Deutschland. Die Gründung der Klinik erfolgte im Jahre 1972 durch eine Elterninitiative.

Es sollte neben Akutkrankenhaus und konventioneller ambulanter Therapie eine notwendige Spezialklinik für die besonderen Bedürfnisse von neurologisch Kranken und behinderten Kindern entstehen.

Ziel war die Verbindung von kind- und behindertengerechtem Krankenhaus mit besonders qualifizierter Behandlung, erfahrener Familienbegleitung, und Sozialarbeit.
Als Kernbereich erfolgt die am Bedarf des Kindes ausgerichtete und zeitlich gestaffelte neurologische Frührehabilitation nach dem an der Kinderklinik entwickelten ganzheitlichen und umfassenden Konzept, dem "Schömberger Modell".

Über 140 Mitarbeiter verschiedener Berufsgruppen aus den Bereichen Pflege, Erziehung, Pädagogik, Therapie, Medizin, Psychologie und Sozialarbeit betreuen und behandeln über 60 stationär aufgenommene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Neben der Arbeit mit dem Kind entwickeln wir gemeinsam mit anderen Experten neue wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der Frührehabilitation. Die Kinderklinik beteiligt sich aktiv an Arbeiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO).



Daneben bestehen enge Kooperationen mit unseren benachbarten Kliniken, zu niedergelassenen Ärzten und Therapeuten und zu den Einrichtungen der Frühförderung und Pflege der Muttergesellschaft, der Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH.

Kinderklinik Schömberg - gemeinnützige GmbH
Römerweg 7
75328 Schömberg

Internet: http://www.kiklisch.de/

In der inklusiven  Kindertagesstätte werden 70 Kinder in 5 Gruppen zwischen 2 Monate und 6 Jahren betreut. Zwei Intensivkooperations-gruppen nehmen je 15 Kinder, die Krippengruppe zehn Kinder im Alter von zwei Monaten bis zwei Jahren und zwei altersgemischte Gruppen 30 Kinder bis ins Einschulungsalter auf. Das Projekt verbindet die Bildungsangebote der Sonder- und der allgemeinen Pädagogik in einem Gesamtkonzept zur individuellen Förderung aller Kinder. Das Konzept der Tagesstätte ermöglicht es, bereits auch Kleinkinder mit Entwicklungsverzögerung oder schwerer Behinderung zu betreuen und gleichzeitig von dem vielseitigen, therapeutischen Angebot – Ergo-, Logo- und Physiotherapie, Frühförderung – zu profitieren. Was Kinder mit oder ohne Behinderung im Zusammensein mit und von anderen Kindern lernen ist bedeutungsvoll. Sie beobachten, probieren, experimentieren und entwickeln so ihre eigene Persönlichkeit. Sie lernen im Spiel sich auszudrücken, durchzusetzen, Konflikte auszutragen und respektvoll miteinander umzugehen. Im Miteinander aller Kinder wird ein Wir-Gefühl, ein Solidaritätsgefühl aufgebaut.

Das Raumangbot unterstützt dieses Konzept des Miteinanders. Es stehen auf  etwa 900 Quadratmetern Fläche kindgerechte, barrierefreie Räumlichkeiten zur Verfügung. Ein großer Saal im Erdgeschoss wird Treffpunkt für alle Altersgruppen sein. Neben den Krippenbereichen entstehen Bereiche für Integrationsgruppen mit besonderen Schwerpunkten. Therapieräume, ein Mehrzweckraum, ein Kunstwerkraum sowie eine neue Terrasse mit Sitzstufen für ein Theaterpublikum unterstützen das pädagogische Konzept. Wer das über 3000 Quadratmeter großen Außengeländes mit altem Baumbestand betrachtet, weiß sofort: Hier fühlen sich Kinder wohl. Ein großer, barrierefreier, rollstuhlgerechter Rundparcours mit unterschiedlichen Spiel- und Rückzugsbereichen lädt zum Spielen und Entdecken ein.

Konzepte und Ziele

Unser Ziel ist es, Kinder zu fördern und zu betreuen, ihre Familien zu unterstützen, zu ergänzen, zu entlasten und zu beraten. Kinder brauchen für ihre Entwicklung einen Ort, an dem sie andere Kinder treffen, mit ihnen spielen, toben und forschen können. Einen Platz, an dem sie Selbstständigkeit erlernen, Selbstvertrauen gewinnen und ihre sozialen Kompetenzen entwickeln können. Unsere Zielsetzung ist die ganzheitliche, individuelle Förderung aller Kinder durch situative und geplante Angebote in den Bereichen Psychomotorik, Wahrnehmungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, sozialemotionale Entwicklung und lebenspraktische Fähigkeiten. Ein Schwerpunkt unseres Handelns ist die Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung als Grundlage für kindliches Lernen.


Wir verwirklichen dies durch:

  • die Gestaltung von Spielräumen, in denen sich Kinder im Freispiel auf unterschiedlichem Lernniveau begegnen
  • die Unterstützung gemeinsamer Aktionen im Gruppenalltag
  • Aktionen im Einzel- und Kleingruppenbezug mit dem Ziel differenzierter Entwicklungsförderung, in denen die Fähigkeiten des Kindes genutzt werden und durch neue Handlungsimpulse erweitert werden.

Unser Augenmerk legen wir auch auf die allgemeine Förderpflege, die im Alltag sowohl für Kinder mit Beeinträchtigung als auch für Kleinkinder bis drei Jahre einen großen Zeitrahmen einnimmt. Auf der Basis von einfachen, in die Pflege integrierten Anregungen wird der Erlebnishorizont des Kindes erweitert.

Ein weiterer zentraler Punkt ist die eigenständige Bewegungsentwicklung der Kinder durch eine bewusste Gestaltung ihrer Umgebung zu stärken und sie durch ansprechende Materialien und Angebote zu neuen Erfahrungen zu animieren.

Träger: Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH, Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe, http://www.reha-suedwest.de/


Villa im Zaubergarten
Kaiserallee 16
76185 Karlsruhe

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Sozialpädagogische Wohngemeinschaft für schwerst mehrfachbehinderte Erwachsene

In der Wohngemeinschaft Wiesental finden 15 Erwachsene, die das Kindsein hinter sich gelassen haben, ein neues Zuhause.Als 1994 aus den Kindern bzw. Jugendlichen im Wohnheim Karlsruhe junge Erwachsene wurden, zogen acht Bewohner aus dem Wohnheim, zusammen mit sieben weiteren mehrfachbehinderten Menschen, die aus ihrem Elternhaus dazukamen, in die neue Villa in Wiesental.

Wiesental ist ein Ortsteil der Stadt Waghäusel und liegt verkehrsgünstig zwischen Karlsruhe und Mannheim. In unserem freundlichen, geräumigen Wohnhaus mit angrenzendem Garten innerhalb eines gewachsenen Wohnviertels leben die Bewohner in zwei Kleingruppen und werden von je vier Fachkräften und vier Praktikantinnen/FSJ, ZDL begleitet.

Den Bewohnern stehen Ein- oder geräumige Dreibettzimmer zur Verfügung, die sowohl zum Schlafen, wie auch als Rückzugsraum Verwendung finden. Für gemeinsame Aktivitäten hat jede Gruppe einen nach den Bedürfnissen der Erwachsenen gestalteten Wohnbereich sowie eine eigene Küche.

Ein Snoezelraum, ein Erlebnisparcours, zwei behindertengerechte Bäder mit Whirlpool, ein Werk- und Bastelraum im Nebengebäude sowie ein rollstuhlgerecht angelegter Erlebnisgarten mit Hochbeet, Beerensträuchern, Obstbäumen und einer Vogelvoliere vervollständigen die Einrichtung.

Wohngemeinschaft Wiesental
Römerstr. 31
68753 Waghäusel

Internet: www.reha-suedwest.de/wgwiesental

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für Erwachsene mit Mehrfachbehinderung

Das Sozialpädagogische Wohnheim Bruchsal das im März 2001 eröffnet wurde, bietet 28 jungen Erwachsenen mit Mehrfachbehinderung, die in Folge einer frühkindlichen Hirnschädigung oder in Folge eines Unfalls an schweren körperlichen und kognitiven Ausfällen leiden, einen neuen Wohn- und Lebensraum.

 

 


Unsere Bewohner, die von Fachkräften und Hilfskräften in familiärer Atmosphäre betreut werden, leben in vier Kleingruppen mit je sieben Bewohnern zusammen.

Regelmäßige Therapien wie Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, sowie Musiktherapeutische Angebote ermöglichen unseren Bewohnern eine therapeutische Kontinuität.

Sozialpädagogisches Wohnheim Bruchsal
Im Fuchsloch 1
76646 Bruchsal

Internet: www.reha-suedwest.de/whbr/

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Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen

Das Werner-Hülstrunk-Haus Mannheim ist ein Wohnhaus mit integrierter Förder- und Betreuungsgruppe für 30 Erwachsene mit körperlichen, geistigen und mehrfachen Behinderungen. Unsere Mitarbeiter leisten pädagogische Alltagsbegleitung und pflegerische Betreuung rund um die Uhr.

Das Wohnhaus wurde in naturnaher Stadtrandlange mit guter Verkehrsanbindung im Mannheimer Stadtteil "Im Rott" gebaut und im Juni 2000 eröffnet. Es ist barrierefrei und mit 26 Einzelzimmern und 2 Doppelzimmern ausgestattet. Im Untergeschoss und Erdgeschoss sind verschiedene Therapieräume eingerichtet wie zum Beispiel ein Ergotherapie-und Kreativraum, ein Motorikraum, ein Musikraum, ein Bällchenbad sowie ein Entspannungsraum. Unser Haus ist von einem Gartengrundstück umgeben, das für die Bewohner des Hauses barrierefrei zugänglich ist. Im Garten wurde ein Barfußpfad zur Wahrnehmungsschulung angelegt.

In der Nähe befindet sich auch eine Wohnmöglichkeit für Ambulant Begleitetes Wohnen. Unsere Förder- und Betreuungsgruppe bietet zehn Plätze zur individuellen Tagesbetreuung nach pädagogischen und therapeutischen Gesichtspunkten. Die Angebote orientieren sich unter anderem an den Konzepten der Basalen Stimulation und der Unterstützten Kommunikation.

Das Werner-Hülstrunk-Haus ist eine Einrichtung der Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH mit Sitz in Karlsruhe. Diese ist Träger von vielen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg.

Werner-Hülstrunk-Haus
Ida-Dehmel-Ring 39
68309 Mannheim

Internet: www.reha-suedwest.de/whh-ma

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Wohn- und Therapieheim für Menschen mit Behinderung

Im Haus Lebensheimat leben 52 geistigbehinderte erwachsene Frauen und Männer, die wegen ihrer verschiedenartigen Behinderungen auf Begleitung und Hilfe im Leben angewiesen sind.

Ein Teil der Bewohner besucht die Caritas-Werkstatt für Behinderte in Titisee-Neustadt. Die anderen Bewohner werden durch Beschäftigungs- und Arbeitstherapien im Haus gefördert.

Das Haus Lebensheimat ist in Reiselfingen, einem kleinen Teilort von Löffingen im Hochschwarzwald. Das Haus Lebensheimat ist eine Einrichtung des Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte - gemeinnützige GmbH mit Sitz in Karlsruhe. Das Rehabilitationszentrum Südwest ist Träger von insgesamt 20 Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg.

Haus Lebensheimat
Betmenstr. 4-8
79843 Löffingen-Reiselfingen

Internet: www.reha-suedwest.de/lebensheimat

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Gefühle sind der Weg, auf dem wir uns begegnen.
Gefühle sind nicht behindert.
Martin Schmitt

Wir stellen uns vor

In unserem Wohnheim finden 28 Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung ein Zuhause. Bereits von Geburt an können sie bei uns aufgenommen werden.

Unser Ziel ist es, das Leben der Kinder so angenehm und inhaltsreich wie möglich zu gestalten. Dabei orientieren wir uns an der Individualität eines jeden Einzelnen, sowie an deren Bedürfnissen und Fähigkeiten. Außerdem ist es uns ein Anliegen, unseren Bewohnern die Teilhabe am Leben innerhalb und außerhalb unserer Einrichtung zu ermöglichen.

In vier Kleingruppen leben jeweils sechs bis sieben Kinder zusammen. Hier werden sie von fünf Fachkräften wie Erzieherinnen und Heilerziehungspflegerinnen sowie Praktikanten / FSJ-Helfern rund um die Uhr in familiärer Atmosphäre begleitet, pädagogisch betreut und ihrer Behinderung entsprechend gepflegt.

In einer speziellen Gruppe sind Kinderkrankenschwestern eingesetzt. Hier wohnen vor allem solche Kinder, die zusätzlich zu ihrer Behinderung eine aufwändige medizinisch-pflegerische Versorgung benötigen.

Außerdem bieten wir unseren Kindern und Jugendlichen direkt in unserem Haus eine regelmäßige therapeutische Betreuung im Rahmen von Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie Musiktherapie.

Ausflüge mit dem Rollfiets, mit unseren speziell für Rollstuhlfahrer ausgestatteten Bussen oder der Straßenbahn in die nähere und weitere Umgebung stellen die Verbindung des Lebens nach "draußen" mit der Gesellschaft her, genauso wie Kino-, Festival- und Theaterbesuche oder Kontakte zu Partnereinrichtungen.

Die Eltern unserer Kinder können jederzeit bei uns sein, hier verweilen oder ihre Kinder nach Hause abholen. Wir wünschen uns ein kooperatives Zusammenwirken und freuen uns, wenn sich die Eltern einbringen und sich an Projekten beteiligen. Wir sehen die Beziehung zwischen Eltern und Kind als wichtigen Anteil im Leben der Kinder an, auch wenn diese in unserer Einrichtung wohnen.

Unser Haus

Die Kinder schlafen in der Regel in Zweibettzimmern, die auch als Rückzugsraum genutzt werden können. Um den Kindern einen individuellen und überschaubaren Rahmen zu schaffen, verfügt jede Gruppe über ein Spielzimmer für gemeinsame Aktivitäten sowie über einen Essraum. Für gruppenübergreifende Aktivitäten oder für Feste und gemeinsame Veranstaltungen ist ein großer Saal vorhanden. Eine eigene Küche sowie behindertengerechte Bäder mit Whirlpool vervollständigen unsere Einrichtung.

Sozialpädagogisches Wohnheim für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung
Moltkestr. 130
76187 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/sozpaedwh-ka/

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Klinikschule und Schulkindergarten

Der Klinik sind eine staatlich anerkannte Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung und ein Schulkindergarten für Körperbehinderte angegliedert. Sie bilden eine eigenständige Einrichtung in privater Trägerschaft des Rehabilitationszentrums Südwest für Behinderte gGmbH, Karlsruhe.

Kinderklinik Schoemberg

Ziele und Inhalte der Kindergartenarbeit sind:
individuelle pädagogische Hilfe wie Aufbau von Motivation, Spiel- und Lebensfreude, Vermittlung von Grundfähigkeiten und Wissen, Förderung von verschiedenen Wahrnehmungsfähigkeiten, sozialem Lernen und Selbstständigkeit. Berücksichtigt wird hierbei die emotionale Stabilität des Kindes im Zusammenhang mit Krankheit, Unfallfolgen und Trennungsängsten.

Der Erziehungs- und Bildungsauftrag richtet sich nach dem Schul- und Privatschulgesetz und den Verwaltungsvorschriften für Schulkindergärten und Klinikschulen.

Die Inhalte des Unterrichts in der Klinikschule orientieren sich an dem individuellen Förderbedarf jedes Schülers, an den aktuellen Lern-, Handlungs-, Verhaltens- und Wahrnehmungsmöglichkeiten an den Bildungsplänen der vom Schüler besuchten bzw. künftig zu besuchenden Schule und an dem prätraumatisch erworbenen Wissen.

Unterrichtet wird in Form von Einzel- und Gruppenunterricht. Ziel ist die Anbahnung und Förderung von Grundlagen des Lernens, die Förderung grundlegender Wahrnehmungsbereiche (Basale Förderung) und die Vermittlung von fächerspezifischem Wissen.

Kinderklinik Schömberg gGmbH
Römerweg 7
75328 Schömberg

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Kindergarten Regenbogen MannheimSchulkindergarten für körperbehinderte und nicht behinderte Kinder

Seit 1977 gibt es den Schulkindergarten für körper- und mehrfachbehinderte Kinder mit integrativen Gruppen in Mannheim.
So viele Farben wie im Regenbogen zu finden sind, so viele verschiedene Kinder besuchen den Kindergarten. Große, kleine, dicke, dünne Kinder mit und ohne Behinderung.

1983 öffnete sich unser Schulkindergarten für das nichtbehinderte Kind. Wir waren damit die einzige Einrichtung im weiten Umfeld, die integrativ arbeitete. Seit dieser Zeit spielen und lernen behinderte und nichtbehinderte Kinder den ganzen Tag gemeinsam. Sie kommen alle entweder morgens mit dem Fahrdienst oder sie werden von ihren Eltern gebracht und gehen alle am Nachmittag wieder nach Hause.

Seit 2006 haben wir eine zusätzliche integrative Außenstelle im Stadtteil Blumenau.
In diesen Jahren hat sich die gemeinsame Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern als positiv erwiesen und wird mittlerweile von anderen Einrichtungen aufgegriffen.

Reha-Südwest Regenbogen gGmbH 
Regenbogenkindergarten
Stiller Weg 19
68305 Mannheim

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Schule und Schulkindergarten für
körperbehinderte Kinder und Jugendliche
Frühberatungsstelle/Frühförderung

Andreas-Fröhlich-Schule Kleppsau

Unsere Einrichtung besuchen:

  • Kinder und Jugendliche mit angeborener oder erworbener Körper- und Mehrfachbehinderungen unterschiedlicher Ursachen.
  • Frühkindliche Hirnschädigung
  • Muskelerkrankungen
  • Organschäden
  • Anfallsleiden
  • Stoffwechselstörungen
  • Die lern- oder geistigbehindert sind
  • Die erhebliche Auffälligkeiten in ihrem Verhalten zeigen

Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim
Götzstraße 51, 74238 Krautheim
Telefon: 06294 439110

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Bregtalschule Furtwangen

Die Bregtalschule steht auf verschiedenen Säulen (Frühförderung, Schulkindergarten, Schule und Internat, u.a. mit Kurzzeitunterbringungsmöglichkeit), die allesamt geprägt sind von einer Offenheit und Transparenz, die es uns zu jeder Zeit ermöglicht, Besuchern und Interessierten einen Einblick in die tägliche Arbeit zu gewähren. Gäste werden als solche empfangen, um ihnen alle Leistungen und Fördermöglichkeiten präsentieren zu können.

Belebt wird unsere Einrichtung noch durch die verschiedensten Aktivitäten, die durch kooperative und intergrative Aspekte geprägt sind. Wir holen uns die Integration durch verschiedenste Projekte ins Haus.

Es ist überall spürbar, dass sich unsere Einrichtung als Lebensraum versteht, der sich den Erfordernissen der hier lebenden Menschen anzupassen hat. Individualität kann sich nur in vorbereiteten Lebenswelten entwickeln, wo den Kindern und Jugendlichen der Raum dafür gegeben wird. Voraussetzung dafür ist eine Einstellung dem behinderten Menschen gegenüber, die von einer großen Akzeptanz und hohen Anerkennung geprägt ist.

Helfen und Fördern heißt für uns: Dem Anderen gerecht werden, nicht für ihn/sie, sondern mit ihm/ihr zu arbeiten; sie zu aktivieren, um nicht neue Abhängigkeiten zu schaffen.

Dieses Verhältnis ist auch ein Kernpunkt unserer Elternarbeit. Die Eltern erhalten Hilfen, mit ihrer Elternrolle besser umzugehen, sich zu lösen, aktiv zu werden, sich zu treffen und zu organisieren. Für alle Beteiligten besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit, mitzubestimmen. Kritische Ideen und Ansätze verstehen wir als Anregung, unsere Leistungen zu überprüfen und zu verbessern.

Bregtalschule Furtwangen
Dilgerhofweg 13
78120 Furtwangen

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Konrad-Biesalski-SchuleUnsere Schule ist eine weitläufig und großzügig auf dem Land angelegte Ganztagesschule für Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung. Wir befinden uns in Wört (Ostalbkreis / Baden-Württemberg), einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Ellwangen und Dinkelsbühl. Auf dem Schulgelände befindet sich ein Internat, in dem einige unserer Schüler lernen und leben, ein Schulkindergarten und eine Sonderpädagogische Beratungsstelle.


Weitere Schulkindergärten befinden sich in Aalen, Ellwangen, Heidenheim, Crailsheim und Schwäbisch Gmünd/Wustenriet. In allen unseren Schulkindergärten haben wir auch eine allgemeine Kindergartengruppe für nichtbehinderte Kinder integriert. Als Schule sind wir mit Außenklassen in Grundschulen von Aalen/Waldhausen, Aalen/Unterrombach und Crailsheim/Ingersheim vertreten und verfolgen dort einen integrativen Ansatz. Dieser Ansatz steht auch beim Begleiteten Wohnen in den Stadtzentren von Aalen, Ellwangen und Wört im Mittelpunkt. Hier wohnen junge erwachsene Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und im die Gemeinde integriert.

Internat
Im Internat der Konrad-Biesalski-Schule leben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene familienähnlich in Wohngruppen, gemischt vom Alter, dem Geschlecht und dem Grad der Behinderung. In insgesamt fünf Bungalows wohnen jeweils acht bis zehn Bewohner entweder unter der Schulwoche oder ganzjährig. Ein Internatshaus ist speziell auf die Bedürfnisse von jungen Erwachsenen in den letzten Jahren vor der Schulentlassung ausgerichtet. Hier lernen die Bewohner ein großes Maß an Eigenständigkeit und wachsen miteinander ins Erwachsensein hinein. Für jeden Bewohner bestimmen dessen individuelle Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche, in welcher Weise unsere ausgebildeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihn fördern, betreuen und pflegen. Jeder bekommt Unterstützung darin, sein Leben möglichst selbstbestimmt zu bewältigen und zu gestalten.
Genauso wichtig ist die Unterstützung des schulischen Lernens durch Hausaufgabenbetreuung und das Lernen auf Klassenarbeiten. Internat und Schule bilden eine Pädagogische Einheit und arbeiten eng zusammen.
Auch der Kontakt zu den Eltern ist uns wichtig, damit wir deren Vorstellung für das Leben und die Zukunft der Kinder kennen und in unserer Arbeit unterstützen.

Konrad-Biesalski-Schule
Schulstraße 7
73499 Wört/Ostalbkreis

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Schulkindergarten für Kinder mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung mit angegliedertem allgemeinem Kindergarten

Kindergarten Rappelkiste Furtwangen

Der Schulkindergarten "Rappelkiste" ist ein ergänzendes, ganztägiges Angebot für Kinder im Vorschulalter mit besonderem Förderungsbedarf.
z.B. Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Auffälligkeiten im Verhalten, geistiger Behinderung, Körperbehinderung sowie Mehrfachbehinderung.
In zwei bis drei Kleingruppen werden Kinder im Alter von 2 - 6 Jahren von einem interdisziplinären Team gefördert und betreut. Bei Bedarf können die Kinder zusätzliche Fördermaßnahmen erhalten. (Physiotherapie, Unterstützte Kommunikation, Frühförderung im Bereich "Sehen", Logopädie, Ergotherapie)


Der angegliederte eingruppige Waldkindergarten ist ein allgemeiner Kindergarten (Regeleinrichtung) mit besonderer pädagogischer Konzeption (Wald- & Naturpädagogik, integrative Erziehung) sowie verlängerten Öffnungszeiten. Die Gruppe besteht aus 10 Kindern im Alter von 3-6 Jahren. Der beinahe tägliche Aufenthalt in der Natur findet von 9 bis 12 Uhr statt.

Der Kindergartenbereich besteht derzeit aus einer Gruppe des Schulkindergartens und einer Intensiv-Kooperationsgruppe, die sich aus Kindern (mit Behinderungen) des Schulkindergartens und Kindern (ohne Behinderungen) des Waldkindergartens zusammensetzt. Den Vormittag verbringen die Kinder gemeinsam zumeist im nahegelegenen Waldgebiet, mitten im Naturpark Südschwarzwald. Die Nachmittage sind für alle Kinder gruppen- und kindergartenübergreifend im Haus organisiert.

Durch diese enge räumliche und organisatorische Anbindung von Waldkindergarten und Schulkindergarten "Rappelkiste" bieten sich verschiedenste Möglichkeiten der Kooperation zwischen Kindern mit besonderen Förderbedürfnissen und den Kindern des Waldkindergartens. Auch die Erfahrungsbereiche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Eltern werden durch die intensive Kooperation beider Einrichtungen sehr bereichert.

Individuelle Förderung und Begleitung
besondere Kinder - besondere Förderung

Grundlage unserer Arbeit bildet die Erstellung individuell ausgerichteter Förderpläne. Im Zusammenspiel verschiedener Fachkräfte begleiten und unterstützen wir das Kind durch vielfältige Anregungen und Erlebnisse entsprechend seiner individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse in allen Bereichen der Entwicklung.
Die ganzheitliche, individuelle Förderung erfolgt in der Gruppe, aber auch in Einzel- und Kleinstgruppensituationen sowie gruppenübergreifend, in Projektarbeit und in der intensiven Kooperation mit dem angegliederten Waldkindergarten.

Wir wollen zur bestmöglichen Entwicklung des Kindes beitragen.

  • Förderung der Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit um die Persönlichkeit des Kindes zu stärken.
  • Gegenseitige Wertschätzung, Rücksichtnahme, Toleranz, Akzeptanz und Verantwortung (integrative Erziehung).
  • Vorbereitung auf den Besuch eines allgemeinen Kindergartens oder auf die Einschulung in eine Grund- oder Sonderschule.

Kinder lernen voneinander und miteinander

Gemeinsame Spielprozesse und -erfahrungen geben den Kindern vielfältige Lernimpulse. Das gemeinsame Miteinander bietet die Möglichkeit, sich die Elemente heraus zu nehmen, die es für seine Entwicklung benötigt. Das Kind kann sich als Individuum wahrnehmen, seine sprachlichen Fähigkeiten im Gruppengeschehen differenzieren oder auch durch Beobachtung Anregungen für sein eigenes Tun erhalten.
Ob im Wald, der ganz besondere Erfahrungsräume bietet, oder innerhalb der Kindergarten-Räume: Situationen für eine spezifische Förderung können bei uns im Alltag hergestellt werden und sind nicht auf Therapiestunden begrenzt.
Gemeinsames leben und gemeinsames lernen weckt die Aufmerksamkeit füreinander, verstärkt das gegenseitige Einfühlungsvermögen, fördert Toleranz und Akzeptanz: Es ist normal verschieden zu sein.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Teamarbeit ist für uns ein wichtiges Instrument um unsere Arbeit -die gezielte Unterstützung und Förderung der kindlichen Entwicklung- gemeinsam zu reflektieren, Handlungsweisen zu überdenken, Lösungsmöglichkeiten zu suchen, Vorhaben abzusprechen und auch zu aktualisieren. Dabei findet ein Transfer von Kompetenzen statt. Jede Berufsgruppe erlebt das Kind aus einer anderen fachlichen Perspektive, so dass sich durch den regen Austausch ein umfassendes Bild vom Kind ergibt. Wir lernen voneinander und tauschen uns in Teamsitzungen sowie bei Fortbildungen aus. Die Kooperation mit Fachdiensten und Einrichtungen ergänzt diese Zusammenarbeit.

Team des SKG & WKG:

  • Dipl.-Sozialpädagoge/In
  • Fachlehrer/In für Kinder mit geistiger Behinderung
  • Sonderschullehrer/In
  • Erzieher/In
  • Physiotherapeut/In, Fachlehrer/In für Kinder mit Körperbehinderung
  • Psychologe/In
  • Betreuende Kräfte
  • Praktikant/In (versch. Ausbildungsberufe)
  • Mitarbeiter/In im Freiwilligen Sozialen Jahr oder Europäischen Freiwilligendienst

externe Fachdiensten und andere Einrichtungen … die bei uns im Kindergarten partiell tätig sind:

  • Orthopäde
  • Logopädin
  • Ergotherapeutin
  • Sonderschullehrerin der Pädagogischen Beratungsstelle für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche
  • Orthopädietechniker

externe Fachdiensten und andere Einrichtungen … mit denen wir kooperieren:

  • Kinderärzte
  • Regelkindergärten
  • versch. Schulen
  • versch. Beratungsstellen

Elternarbeit

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern und unserer Einrichtung bildet die Grundlage einer familien-ergänzenden und kind-orientierten Erziehung zum Wohl des Kindes. Zusammenarbeit meint hier Zusammenwirken an einer gemeinsamen Aufgabe und als gegenseitige Ergänzung von unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist die Begleitung, Beratung und Entlastung der Eltern.  Wir schätzen die Eltern als kompetente Partner bei der Suche nach der bestmöglichen Förderung ihrer Kinder und arbeiten eng mit ihnen zusammen.

Träger: Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH, Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe, http://www.reha-suedwest.de/

Schulkindergarten Rappelkiste & Waldkindergarten
Dilgerhofweg 13
78120 Furtwangen

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Kindergarten Merlin BruchsalUnser Kindergarten ist eine Einrichtung der Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH mit Sitz in Karlsruhe, die Träger verschiedener Einrichtungen für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Baden-Württemberg ist.

Die Zielgruppen unserer Arbeit sind Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Körperbehinderungen im Alter von 2 bis 6 Jahren, ihre Erziehungsberechtigten und das weitere familiäre Umfeld.

 

Wir sind offen für Kinder aller Religionen, unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft und orientieren uns an der Lebenswirklichkeit und den Bedürfnissen der Kinder und Familien. Wichtig ist uns dabei, dass jeder Mensch und jedes Leben als wertvoll geachtet wird.

Unsere Einrichtung ist weder religiös noch weltanschaulich gebunden, die Basis unseres Handelns ist ein humanistisches Menschenbild.

Für uns ist jedes Kind einzigartig und unermesslich wertvoll. Uns ist es wichtig, eine Atmosphäre der Geborgenheit zu schaffen, in der sich Kinder ohne Vorleistung geliebt und angenommen fühlen und somit erfahren, dass das Leben schön und lebenswert ist.

Jedes Kind ist eine Persönlichkeit, die wir annehmen, ernst nehmen und mit all ihren Eigenheiten respektieren und schätzen.

Wir sind für die Kinder Begleiter auf ihrem Weg und unterstützen sie darin, im eigenen Tempo die Welt zu entdecken und den Herausforderungen des Lebens zu begegnen.

Die Kinder haben in unserem offenen Kindergarten einen Lebensraum für vielfältige Erfahrungen. Sie sollen offen und aufmerksam im Umgang mit anderen werden, ihre Fähigkeiten entfalten und die Liebe zur Natur und Umwelt entdecken.

Träger: Rehabilitationszentrum Südwest für Behinderte gGmbH, Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe, http://www.reha-suedwest.de/

Kinderhaus Merlin
Inklusive Kita mit Schulkindergarten
Im Fuchsloch 3
76646 Bruchsal

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klepsau-skiga

Unseren Schulkindergarten besuchen entwicklungsverzögerte, körper-  und mehrfachbehinderte Kinder aus dem gesamten Hohenlohe-Kreis, sowie dem benachbarten Main-Tauber-Kreis und dem Neckar-Odenwald-Kreis.
Die zwei Schulkindergartengruppen befinden sich unter einem Dach mit  Schulklassen der Andreas-Fröhlich- Schule.
Jeweils 4-6 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis sechs Jahren besuchen die Gruppe Kunterbunt und die Regenbogen-Gruppe.

Unsere Einrichtung liegt am Rande des Weinortes Klepsau, eingebunden in ein Wohngebiet und doch nahe an Wiesen, Feldern und Wegen.

Seit 2007 befindet sich auch der katholische Kindergarten St. Georg im Gebäude, was tägliche Begegnungen und vielfältige gemeinsame Aktivitäten möglich macht.

Spiel- und Lernangebote werden so aufgearbeitet, dass jedes Kind entsprechend seiner Möglichkeiten am kooperativen Spiel- und Lernprozess beteiligt sein kann. Gemeinsame Morgenkreise, Bewegungsangebote, Ausflüge und Feste tragen zu einem selbstverständlichen und fröhlichen Miteinander bei.

Schulkindergarten Krautheim
Götzstraße 51, 74238 Krautheim
Telefon: 06294 439110

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Klinikschule und Schulkindergarten

Kinderklinik Schömberg

Der Klinik ist ein Schulkindergarten für Körperbehinderte angegliedert. Er bildet eine eigenständige Einrichtung in privater Trägerschaft des Rehabilitationszentrums Südwest für Behinderte gGmbH, Karlsruhe.

Ziele und Inhalte der Kindergartenarbeit sind:
individuelle pädagogische Hilfe wie Aufbau von Motivation, Spiel- und Lebensfreude, Vermittlung von Grundfähigkeiten und Wissen, Förderung von verschiedenen Wahrnehmungsfähigkeiten, sozialem Lernen und Selbstständigkeit. Berücksichtigt wird hierbei die emotionale Stabilität des Kindes im Zusammenhang mit Krankheit, Unfallfolgen und Trennungsängsten.

Kinderklinik Schömberg gGmbH
Römerweg 7
75328 Schömberg

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Schulkindergarten für Körperbehinderte mit Allgemeinem Kindergarten als Intensivkooperation

Der Schulkindergarten "Villa Kunterbunt" ist eine Außenstelle der Konrad-Biesalski-Schule in Wört/ Ostalbkreis. Wir befinden uns im Heidenheimer Stadtteil Mittelrain. Hier betreuen wir wohnortnah Kinder ab dem zweiten Lebensjahr mit Entwicklungsverzögerungen und Körper- und Mehrfachbehinderungen.
Unsere Einrichtung beherbergt drei Gruppen mit behinderten Kindern und seit 1997 auch eine allgemeine Kindergartengruppe, die als Intensivkooperation mit 12 bis 14 Kindern ohne Behinderung und fünf Kindern mit Behinderung integrative Arbeit leistet.
Name ist bei uns Programm, und so wollen wir Vielfalt und Verschiedenheit zusammenführen, aber auch Lebensfreude vermitteln.

Schulkindergarten Villa Kunterbunt mit Intensivkooperationsgruppe
Mittelrainstraße 118
89520 Heidenheim

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Konrad-Biesalski Schule
73499 Wört/Ostalbkreis
Internet: www.reha-suedwest.de/kbs

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Schulkindergarten für Körperbehinderte in Intensivkooperation mit allgemeinen Kindergärten

Die Intensivkooperationsgruppe setzt sich auch Kindern des Allgemeinen Kindergartens und Kindern des Schulkindergartens zusammen.
Der Schulkindergarten Rosengarten ist eine Außenstelle der Konrad-Biesalski-Schule in Wört/Ostalbkreis. Unser moderner Kindergarten liegt idyllisch im Herzen der Kreisstadt Aalen, im Stadtteil Wasseralfingen. Wir haben je eine Außenstelle in Ellwangen (die "Arche Noah") und in Schwäbisch Gmünd/Wustenriet.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Körper- und Mehrfachbehinderung bestmöglich zu fördern und wohnortnah zu betreuen.
Neben den Schulkindergartengruppen haben wir an allen Standorten auch eine allgemeine Kindergartengruppe. Dort arbeiten wir integrativ in Intensivkooperation mit 12 bis 14 Kindern ohne Behinderung und fünf Kindern mit Behinderung.

Schulkindergarten Rosengarten mit Intensivkooperationsgruppen
Schlossstraße 29
73433 Aalen-Wasseralfingen

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Schulkindergarten Stromboli für Körperbehinderte mit Allgemeinem Kindergarten als Intensivkooperationsgruppe

Kindergarten Stromboli

Unseren Schulkindergarten Stromboli besuchen Kinder ab dem zweiten Lebensjahr, die aufgrund einer verzögerten Entwicklung (motorisch, kognitiv oder sprachlich) oder wegen einer Körper- oder Mehrfachbehinderung verstärkt sonderpädagogische Förderung brauchen.

Die Kinder werden bei uns in Kleingruppen von vier bis sechs Kindern gefördert und betreut. In einem interdisziplinären Team arbeiten Diplom-Pädagogen, Fachlehrer (Erzieher mit Zusatzausbildung), Erzieher, Sonderschullehrer, Physio- und Ergotherapeuten sowie Kinderpfleger eng zusammen. Wir bieten im Rahmen der ganzheitlichen Förderung auch Physiotherapie, Ergotherapie und Sprachförderung.

Die Sozialhilfeträger übernehmen die Kosten für den Schulkindergarten im Rahmen der Eingliederungshilfe. Dazu muss ein Antrag gestellt werden, wobei wir Ihnen gern behilflich sind. Als Eltern zahlen Sie einen geringen Eigenanteil ("häusliche Ersparnis"). Die Beförderung der Kinder zum Kindergarten und nach Hause ist unentgeltlich.

Besonderes Kennzeichen unseres Schulkindergartens sind die Intensivkooperationsgruppen. Hier sind die Systeme "Schulkindergarten" und "allgemeiner Kindergarten" in einer Gruppe verbunden, in der die Voraussetzungen für eine integrative Erziehung besonders günstig sind.
Wir betreiben je eine Intensivkooperationsgruppe in der Ortsmitte von Wört ("Die Tigerenten") und als Außenstelle in unserem neuen Schulkindergarten in Crailsheim ("Bunte Raben").

Ansprechpartner:
Volker Lauster-Schulz, Kindergartenleiter
Tel.: 07964 900 427
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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für Körperbehinderte und besonders Förderungsbedürftige

Kindergarten Offenburg

Seit 1976 besuchen Kinder mit umfassendem sonderpädagogischen Förderbedarf den Schulkindergarten in Offenburg.
Besondere Rahmenbedingungen ermöglichen uns eine individuelle, familienergänzende Erziehung, Förderung, Pflege und Begleitung der Kinder unter einem Dach.
Die Eigenkräfte eines Kindes zu entdecken, weiter zu entwickeln und es auf den Besuch der Schule vorzubereiten ist unser vorrangiges Ziel.
Den Schulfindungsprozess beraten wir gemeinsam mit den Eltern. Eine wichtige Rolle spielen dabei die bei uns im Haus tätigen Beratungslehrer.
Die intensive Kooperation mit verschiedenen Allgemeinkindergärten soll die Kinder mit den Anforderungen einer Großgruppe vertraut machen. Ziel ist die Wiedereingliederung im Heimatort. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei eine wichtige Voraussetzung.
Die konstruktive Zusammenarbeit mit vertrauten Partnern wie Allgemeinkindergärten, Frühberatungsstellen, Ärzten sowie Fachkliniken ist uns ein wichtiges Anliegen.

Schulkindergarten Offenburg
Platanenallee 5
77656 Offenburg

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Schulkindergartens Prof. Dr. Oskar Vivell für körper- und mehrfachbehinderte Kinder

Der Schulkindergarten Prof. Dr. Oskar Vivell ist eine vorschulische Einrichtung für körper- und mehrfachbehinderte Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren.
Wir arbeiten gemäß den Verwaltungsvorschriften und Richtlinien des Kultusministeriums und den Vorgaben des Schulgesetzes Baden-Württemberg.
Unsere zugeordnete Schule ist die Schule für Körperbehinderte in Langensteinbach mit den Kooperationslehrerinnen Frau Schmechel und Frau Ziebarth.

Wer kann aufgenommen werden?
Jedes körper- und mehrfachbehinderte Kind vom 2. Lebensjahr an, sobald die Förderbedürftigkeit durch das Staatliche Schulamt Karlsruhe festgestellt wurde.

Wie ist das mit den Kosten?
Auf Antrag der Eltern werden die Kosten (einkommensunabhängig) von den Sozialhilfeträgern übernommen. Die Eltern zahlen einen Eigenanteil von 45 Euro (z. Zt.) an Reha-Südwest.

Unser Einzugsgebiet
Stadt Karlsruhe und Landkreis Karlsruhe.

Beförderung der Kinder
Die Kinder werden kostenlos mit dem Fahrdienst der ISB Karlsruhe befördert.

Schulkindergarten Prof. Dr. Oskar Vivell
Raiherwiesenstraße 13
76227 Karlsruhe

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Schulkindergarten für körper- und mehrfachbehinderte Kinder

Schulkindergarten Rastatt

Jeder Kindergartentag in unserem Schulkindergarten soll für die Kinder lehrreich, fördernd, spannend, interessant, ermutigend und mit Spaß und Liebe gestaltet sein. Mit den vielfältigen Angeboten und Aktivitäten wollen wir dies erreichen: Regelmäßiges Schwimmen, Psychomotorik in der Sporthalle, Kooperation mit dem allgemeinen Kindergarten St. Laurentius in Rastatt, gruppenübergreifende Projektarbeit, ein Snoezelenraum, Musikprojekte und Ferienfreizeiten sind hierfür einige Beispiele.

Unsere Aufgabe ist es, noch nicht schulpflichtige oder wegen fehlender Schulreife zurückgestellte körperbehinderte und mehrfachbehinderte Kinder vom vollendeten zweiten Lebensjahr an zu fördern und sie insbesondere auf den Besuch der Schule für Körperbehinderte oder einer anderen adäquaten Förderschule bzw. nach Möglichkeit auf den Besuch der Grundschule vorzubereiten.

Zur Verwirklichung unseres Auftrages sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Engagement, persönlicher Befähigung, hoher Motivation und der Bereitschaft zu ständiger Fortbildung notwendig. So arbeiten hier Fachlehrerinnen, Erzieherinnen, Physiotherapeutinnen, Kinderkrankenschwester, Logopädin, Ergotherapeutin, Sonderschullehrer und Musikpädagoge am gemeinsamen Ziel. Sie werden in ihrer Arbeit von Teilnehmern im Bundesfreiwilligendienst, jungen Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr oder Praktikum unterstützt. Selbstverständlich arbeiten wir auch mit Kinderärzten und anderen Fachärzten eng zusammen.

Die kleinen Gruppen mit vier bis sechs Kindern bieten dabei Raum für Individualität und methodisch breitere Differenzierung.
Wir wollen die Kinder als Persönlichkeiten achten, annehmen und ihnen mit Liebe, Einfühlungsvermögen und Geduld begegnen. Auch die kleinsten Schritte führen uns gemeinsam zum Ziel. In einem freundschaftlichen Miteinander wollen wir mit den Kindern und ihren Eltern gute und schwierige Zeiten durchleben. Dies verbindet uns und gibt Kraft und Mut für die Zukunft. "Mut tut gut!"

Schulkindergarten Rastatt
Leitung: Günter Fier
Westring 22
76437 Rastatt

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Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst

Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)
oder an einem Bundesfreiwilligendienst (BFD)?


Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind gesetzlich geregelte Freiwilligendienste, die soziales Engagement mit persönlichem Kompetenzgewinn und beruflicher Orientierung oder Bildung vermitteln.

Beide Dienste beinhalten Seminartage (bei zwölf Monaten 25 Seminartage) und pädagogische Begleitung durch Fachkräfte des Freiwilligenbüros. Während das Freiwillige Soziale Jahr nur bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres absolviert werden kann, kann ein Bundesfreiwilligendienst in jedem Alter und ab 27 auch in Teilzeit (mindestens 20 Stunden pro Woche) geleistet werden.

Ein FSJ oder ein BFD ermöglicht:

  • Abstand von der Schule und von zu Hause,
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen,
  • eine Berufsorientierung,
  • sinnvolle Überbrückung der Wartezeit auf einen Ausbildungs- oder Studienplatz,
  • Erkennen von eigenen Stärken und Schwächen in der täglichen Arbeit,
  • Kennenlernen einer sozialen Einrichtung,
  • Einblicke in Lebensbereiche, die sonst verschlossen blieben.

Der Einsatzbereich liegt in der Betreuung und Pflege von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung. Die Freiwilligendienste beginnen in der Regel jeweils am 1. September eines Jahres und endet am 31. August. Ein anderer Dienstbeginn ist in Absprache eventuell nach Absprache möglich.

Freiwilliges Soziales JahrInteressiert?

Reha-Südwest für Behinderte gGmbH
- Büro Freiwilligendienste -
Ansprechpartnerin: Rahel Tomczak
Markgrafenstraße 17/19
76131 Karlsruhe

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Die Freiwilligendienste werden gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).




 

Modellprojekt Zertifikatskurs "Helfer/in für Soziale Dienste"

Unter dem Motto "Miteinander und voneinander lernen" können sich Teilnehmer im Freiwilligendienst zum "Helfer/in für Soziale Dienste" qualifizieren.
In praxisnahen Seminaren erarbeiten die Lernenden gemeinsam fach- und anwendungsbezogenes Wissen, das sie unmittelbar im Arbeitsalltag einsetzen und überprüfen können. Dabei steht für alle Teilnehmer der Umgang mit Kindern und Erwachsenen mit Behinderung im Zentrum der Seminare.

Von diesem Zertifikatsprogramm profitieren nicht nur die Freiwilligendienstleistenden, sondern auch die betreuten Personen die Einsatzstelle sowie das Mitarbeiterteam. Sie erhalten die Chance, in Kooperation mit ihrer Dienststelle, betreut von Seminarleitern und Mentoren, ein Projekt eigenständig zu planen und zu realisieren.

Zum Abschluss des Seminars erhalten die Teilnehmer das Zertifikat "Helfer für Soziale Dienste", vom TÜV abgenommen und in einigen Ausbildungs- und Studiengängen anrechenbar auf Praktikums- oder Wartezeiten.

Das Modellprojekt "Helfer/in für Soziale Dienste" der Reha-Südwest gGmbH startete 2010 in Kooperation mit dem Nordverbund des Paritätischen.

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Sozialmedizinische Nachsorge

Nachsorge

Wenn ein Kind zu früh oder schwer krank geboren wird, wenn es an Unfallfolgen oder an einer schweren, chronischen Krankheit leidet, hat dies immer auch Auswirkungen auf die gesamte Familie.

Die Eltern sind sehr besorgt, oft verunsichert und mit der Versorgung ihres Kindes stark eingebunden oder gar überfordert.

Hier unterstützt das Team der sozialmedizinischen Nachsorge in drei Phasen:

  • Betreuung in der Klinik
    Die Betreuung kann bereits in der Klinik beginnen. Das Nachsorgeteam ermutigt die Eltern, das Kind zuhause, eventuell auch mit Unterstützung, zu betreuen und bereitet die Entlassung des Kindes gemeinsam mit der Familie vor.
  • Übergang von der Klinik nach Hause
    Nach der Entlassung steht der Familie zuhause ein völlig veränderter Alltag bevor. Deshalb organisiert und bereitet das Nachsorgeteam bereits vor der Entlassung gemeinsam mit der Familie und den Ärzten die weiteren Schritte vor. Diese werden individuell auf das Kind und die Familie abgestimmt.
  • Alltagsbewältigung zuhause
    Eine Mitarbeiterin der Sozialmedizinischen Nachsorge hält auch nach dem Klinikaufenthalt Kontakt mit der Familie. Sie besucht die Familie zu Hause und ist dabei eine kompetente Ansprechpartnerin.

Wir bieten der Familie folgende Unterstützung:

  • Organisation einer Haushaltshilfe
  • Beratung zu Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung
  • Hilfe bei der Beantragung von Therapie- und Pflegeleistungen
  • Abstimmung mit Krankenkasse, Sanitätshaus und Hilfsmittellieferant
  • Unterstützung bei der Terminplanung
  • Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen und Therapien
  • Kontaktaufnahme mit Selbsthilfegruppen
  • Vermittlung von Betreuungsmöglichkeiten für Geschwisterkinder

Die Sozialmedizinische Nachsorge ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und wird vom Klinikarzt oder von einem niedergelassenen Arzt für Kinder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, verordnet. Eine Verordnung ist auch noch bis zu sechs Wochen nach der Entlassung aus der Klinik möglich.

Diesen Dienst bietet Reha-Südwest in Kooperation mit dem Zentrum für Kinder und Frauen am Städtischen Klinikum Karlsruhe.

Die Sozialmedizinische Nachsorge wird von Aktion Mensch im Rahmen der Starthilfe unterstützt.

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FrühförderungDie Reha-Südwest ist Träger von 5 interdisziplinären Frühförderstellen für Familien mit  entwicklungsverzögerten oder behinderten Kindern im Vorschulalter.

In den Teams der Frühförderstellen arbeiten Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen sowie Heil- und Sozialpädagogen fachübergreifend zusammen.

Die Frühförderstellen bieten Entwicklungsdiagnostik, Förderung und Elternberatung an. Die Leistungen der Frühförderung werden ambulant und mobil erbracht.

Kostenträger sind die Krankenkassen sowie die Sozialhilfeträger. Die Leistungen sind zuzahlungsfrei und können durch den Kinderarzt verordnet werden (Heilmittel) oder bei den Sozialämtern beantragt werden.

MARTE MEO
Gemeinsam neue Wege sehen

Was ist Marte Meo?

"Marte Meo" heißt eine Methode der Erziehungsberatung, die das Medium Video einsetzt. Informationen und Erkenntnisse aus der Videobildauswertung regen bei den Ratsuchenden verschiedene Entwicklungsprozesse an. Der Begriff "Marte Meo" wurde der römischen Mythologie entliehen und bedeutet sinngemäß "etwas aus eigener Kraft" erreichen.

ErziehungsberatungMit Hilfe regelmäßiger Videoaufnahmen von Alltagssituationen werden die natürlichen erzieherischen Ressourcen von Eltern und die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kinder analysiert, um darauf aufbauend die notwendigen Lern- und Entwicklungsschritte in der Familie zu entwickeln. Veränderungsprozesse werden somit nicht nur durch Worte, sondern überwiegend durch Bilder angeregt.

Marte Meo geht davon aus, dass alle Eltern intuitive Erziehungskompetenzen haben, um ihre Kinder liebevoll auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Mit Hilfe von Marte Meo können nicht sichtbare Kompetenzen und Ressourcen der Eltern wieder zum Vorschein gebracht werden. In den Filmanalysen wird deshalb an den Stärken des gezeigten elterlichen Verhaltens angeknüpft und dieses weiter ausgebaut.

Die holländische Pädagogin Maria Aaarts entwickelte diese Methode in den 1980er Jahren aus ihrer Arbeit mit autistischen Kindern heraus. Sehr schnell wurde das Potential dieses Ansatzes für viele weitere Praxisfelder entdeckt. Die Stärken liegen vor allem in der kurzen Dauer, den geringen Kosten und dem raschen Erfolg von Entwicklungsprozessen. In den skandinavischen Ländern ist diese Methode bereits fest in das Gesundheitssystem integriert.

Wo ist Marte Meo hilfreich?

Einsatzmöglichkeiten findet Marte Meo in verschiedenen Feldern der Familienberatung, in Kindergärten, Schulen, im Rahmen der Jugendhilfe, in Behinderteneinrichtungen und Seniorenheimen. Marte Meo ist auf komplementäre Beziehungen ausgerichtet und wendet sich an Menschen, die als Eltern, Erzieher/innen, Beratungskräfte, Pflegekräfte oder sonstige Sorgepersonen andere Menschen unterstützen, betreuen oder pflegen.

Im Mittelpunkt der Beratung stehen individuelle Anliegen und Fragen von Eltern und Bezugspersonen im Umgang mit ihren Kindern bzw. zu betreuenden Personen.

Wie funktioniert Marte Meo?

Nach Abklärung der Fragestellung wird eine Videoaufnahme einer Alltagssituation gemacht und von der Marte Meo Fachkraft analysiert. Dann folgt ein gemeinsames Review mit Marte Meo Berater/in und zu beratender Person, in dem der Videofilm gemeinsam angeschaut wird.

ErziehungsberatungDabei wird der Fokus auf bereits gelingende Interaktionen zwischen dem Kind und dem Erwachsenen gelegt. Ziel ist hierbei, die Anzahl der gelingenden Interaktionen zu erhöhen und den zu Beratenden ein Gefühl von Kompetenz und Handlungsfähigkeit (zurück-) zu geben.

Es werden ebenfalls die nächsten kleinen möglichen Schritte besprochen, die zu einer weiteren Verbesserung der Interaktion führen sollen.

In einigen Wochen wird dann der nächste Film gedreht, der zeigen soll, inwieweit die besprochenen Schritte umgesetzt werden konnten. Darauf folgt wiederum ein Beratungstermin.

Je nach Fragestellung beinhaltet ein Marte Meo Beratungsprozess in der Regel zwischen 5 bis 10 Beratungseinheiten.

Wie bieten individuelle Marte Meo Unterstützung!

  • Beratung im Umgang mit Kindern, die im Gruppenalltag des Kindergartens Schwierigkeiten bereiten
  • Coaching für Erzieher/-innen, Praktikanten, Teilnehmer im Bundesfreiwilligendienst und FSJ'ler
  • Supervision für Teams von Kindergärten und Wohnheimen
  • Informationsveranstaltungen und Elternabende über die Marte Meo Methode

Ein Angebot der Familienzentren Karlsruhe, Rastatt, Bruchsal, Mannheim und Offenburg der Reha-Südwest.

Termine nach Vereinbarung. Kosten auf Anfrage.

Familienzentrum Karlsruhe
Fasanenstraße 14
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/famzka

Familienzentrum Rastatt
Franz-Philipp-Straße 14
76437 Rastatt

Internet: www.reha-suedwest.de/famzra

Familienzentrum Bruchsal
Dr.-Karl-Meister-Straße 3
76646 Bruchsal

Internet: www.reha-suedwest.de/famzbr

Frühförderstelle Mannheim
M 2, 15b
68161 Mannheim

Internet: www.reha-suedwest.de/ffstma

Frühförderung Offenburg
Maria-und-Georg-Dietrich-Straße 2
77652 Offenburg

Internet: www.fruehfoerderung-og.de

Bitte wählen Sie einen der folgenden Menüpunkte:

Angebote im Mehrgenerationenhaus

Generationencafé / Offener Treff

In unserem "Café Oase" treffen sich Jung und Alt in gemütlicher Atmosphäre, um sich kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen.

Generationenfrühstück

Einmal monatlich sind Senioren, Großeltern, Eltern und Kinder eingeladen gemeinsam zu frühstücken, zu spielen und zu musizieren.

Mehrgenerationenhaus

Musik für Jung und Alt

Unser MGH bietet verschiedene Musikangebote für alle Generationen, die von erfahrenen Musikpädagogen und Musiktherapeuten geleitet werden.

  • Offenes Singen
  • Harfe spielen in der Kleingruppe
  • Musikalische Früherziehung und Musik 50plus

Theaterspiel

Unsere Senioren- und Kindertheatergruppen (Kinder mit und ohne Behinderung) inszenieren und proben Stücke für gemeinsame Aufführungen.

Leihgroßeltern und Kinderbetreuung

Das MGH vermittelt Leihomas und Leihopas an Familien zur Unterstützung der Betreuung ihrer Kinder.

Mehrgenerationenhaus

Yoga für Jung und Alt

Yoga für die zweite Lebenshälfte, Kinderyoga integrativ, Lachyoga

Familienzentrum Rastatt
Familienbildung, Frühförderung und Kultur
Franz-Philipp-Straße 14
76437 Rastatt

Internet: www.reha-suedwest.de/famzra

Pädagogischer Fachdienst für Kinder mit Behinderung

Weil wir zusammengehören ...

... werden Kinder mit Behinderungen zunehmend in Regelkindergärten aufgenommen.

Ziel der Integration ist ein gemeinsames Leben, Lernen, Spielen und sich Entwickeln aller Kinder. Die Entwicklung des Kindes steht im Mittelpunkt der Integrationsarbeit.

Damit diese gelingt, wirken Kind, Eltern und Kindergarten zusammen.

Konkret bedeutet das ...

... für das Kind

Für jedes Kind ist individuelle Unterstützung und Anregung wichtig, um die nächste Stufe der eigenen Entwicklung zu erreichen. Dazu bieten wir:

  • Spiel- und Verhaltensbeobachtung,
  • Einschätzung des Entwicklungsstandes, der Entwicklungsmöglichkeiten und -schwiergkeiten
  • Unterstützung bei der Anbahnung/Aufnahme sozialer Kontakte zu den Kindern und Erzieherinnen und Aufbau von Ich-Stärke und Selbstbewusstsein
  • Aufgreifen aktueller Entwicklungsbedürfnisse des Kindes und Gestalten individueller, zielgerichteter Förderangebote
    Dies findet in Form von Einzelförderung, Kleingruppen-
    angeboten und Freispielimpulsen statt.

Integrationsbegleitung

... für die Eltern

Die Eltern kennen ihr Kind am längsten und tragen wesentlich zur Entwicklung des Kindes bei, deshalb legen wir Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern.

Das bedeutet:

  • Verstehen und Einbeziehen der Wünsche, Vorstellungen und Fragen zur Integration und Entwicklung ihres Kindes
  • Beratung zu Entwicklungs- und Erziehungsfragen
  • Gemeinsames Erarbeiten von Unterstützungsmöglichkeiten ihres Kindes zu Hause und im Kindergarten

Dazu bieten wir regelmäßige Elterngespräche und Hausbesuche an.

... für den Kindergarten/das Erzieherinnenteam

Der Kindergarten erweitert die Lebenswelt des Kindes und ist ein wichtiger Ort für soziale Begegnungen und vielfältige Lernerfahrungen. Das integrative Arbeiten stellt das Erzieherteam vor neue Aufgaben und erfordert erweiterte Kenntnisse und Fachinformationen. Dazu bieten wir:

  • Gesprächsraum für Ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen
  • Austausch und Auswertung aktueller Beobachtungen über das Verhalten/die Entwicklung des Kindes
  • Erarbeiten von Verständnis und Hilfe im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten
  • Beratung bei der Gestaltung des Raumes, des Spiel- und Lernangebots im Gruppenalltag
  • Gemeinsames Entwickeln von gezielten Förderangeboten im Gruppenalltag
  • Beratende Unterstützung zu konzeptionellen und strukturellen Bedingungen

Finanzierung und Antragstellung

Bei der beschriebenen Einzelintegration in den Regelkindergarten handelt es sich um eine Maßnahme der Eingliederungshilfe für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder. Eltern können diese Maßnahme als zusätzliche individuelle Förderung im Kindergarten für ihr Kind bei der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe (bzw. des Landkreises Karlsruhe) beantragen.

Möchten Sie mehr wissen?

Wenden Sie sich an den heilpädagogischen Bereich unserer Frühförderstelle. Wir stehen Ihnen für inhaltliche und formale Fragen gerne zur Verfügung.

Kontakt

Familienzentrum Karlsruhe
Familienbildung, Frühförderung und Fachberatung

Fasanenstraße 14
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/famzka

Der Fachdienst Schulbegleitung bietet Kindern ab dem zweiten Lebensjahr, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und deren Familien individuelle Beratung und Begleitung.

Wir begleiten junge Menschen mit Autismus, mit geistiger Behinderung sowie Körper-und Mehrfachbehinderung.

Jeder Schulbegleiter ist einem Schüler persönlich zugeordnet und leistet Unterstützung und Hilfen zu einer Betreuung und Bildung, die sich an dessen Fähigkeiten und Fertigkeiten orientiert.

Der Begleiter assistiert und handelt in Abstimmung mit dem zuständigen pädagogischen Fachpersonal.

Der Fachdienst kooperiert mit den Jugendämtern als Leistungsträger und mit Organisationen und Diensten wie therapeutischen Praxen, Fachärzten und Autismusbeauftragten.

Ambulante Dienste - ISB
Markgrafenstr. 17-19
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/isb

 

SchuleDie Reha-Südwest ist Träger von drei staatlich anerkannten Privatschulen für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und einer Klinikschule. Die Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten in unterschiedlichen Bildungsgängen unterrichtet. Der Konrad-Biesalski-Schule für Körperbehinderte in Wört (Ostalbkreis) und der Bregtalschule für Geistigbehinderte in Furtwangen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist jeweils ein Internat angeschlossen. Beide Schulen werden als Heimsonderschule geführt. Die Andreas-Fröhlich-Schule für Körperbehinderte in Krautheim-Klepsau (Hohenlohekreis), die Konrad-Biesalski-Schule und die Bregtalschule sind Ganztagesschulen.

An unseren Schulen arbeitet ein interdisziplinäres Fachteam aus den Bereichen Pädagogik, Therapie, Medizin, Pflege und Psychologie. Wesentliche Aspekte an allen Schulen sind die sehr enge interdisziplinäre Kooperation dieser Fachdisziplinen und die individuelle sonderpädagogische Förder- und Entwicklungsplanung. Entsprechend den Wurzeln der Reha-Südwest ist uns die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ein besonderes Anliegen.

 

Furtwangen: Bregtalschule Furtwangen

Bregtalschule Furtwangen
Dilgerhofweg 13
78120 Furtwangen

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Krautheim: Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim

Andreas-Fröhlich-Schule Krautheim
Götzstraße 51
74238 Krautheim

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Wört/Ostalbkreis: Konrad-Biesalski-Schule

Konrad-Biesalski-Schule
Schulstraße 7
73499 Wört (Ostalb)
 
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Schömberg: Schule der Kinderklinik

Kinderklinik Schömberg gGmbH
Römerweg 7
75328 Schömberg

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Die Reha-Südwest ist Träger von Schulkindergärten für Kinder,  die aufgrund einer verzögerten Entwicklung (motorisch, kognitiv oder sprachlich) oder einer Körper- oder Mehrfachbehinderung verstärkt sonderpädagogische Förderung brauchen.

Kindergarten

Mit der Regenbogen gGmbH betreiben die Reha-Südwest und der Spastikerverein in Mannheim seit 25 Jahren eine integrative Kindertageseinrichtung für behinderte und nichtbehinderte Kinder.

Besonderes Kennzeichen der Arbeit in unseren Schulkindergärten ist die gemeinsame Erziehung und Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung. Teilweise werden die Kinder in integrativen Gruppen in Form der Intensivkooperation gefördert, teilweise arbeiten wir sehr eng mit allgemeinen Kindergartengruppen zusammen. In unsere Schulkindergärten können Kinder ab dem 2. Lebensjahr aufgenommen werden.

Kindergarten

In den Schulkindergärten arbeiten interdisziplinäre Fachteams aus den Bereichen Pädagogik, Therapie, Medizin, Pflege und Psychologie. Wesentliche Aspekte an allen Schulkindergärten sind die sehr enge Kooperation der Fachdisziplinen, die individuelle sonderpädagogische Förder- und Entwicklungsplanung sowie ein mit den umliegenden Schulen abgestimmter Schulfindungsprozess. Entsprechend den Wurzeln der Reha-Südwest ist uns dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ein besonderes Anliegen.

 

Aalen: Kindergarten Rosengarten

Schulkindergarten für Körperbehinderte
in Intensivkooperation mit allgemeinen Kindergärten

Schulkindergarten Rosengarten
Schlossstraße 29
73433 Aalen-Wasseralfingen

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Bruchsal: Kinderhaus Merlin

Inklusive Kita mit Schulkindergarten

Kinderhaus Merlin
Inklusive Kita mit Schulkindergarten
Im Fuchsloch 3
76646 Bruchsal

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Furtwangen: Kindergarten Rappelkiste mit angegliedertem Waldkindergarten

Schulkindergarten für Kinder mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung mit angegliedertem allgemeinem Kindergarten

Schulkindergarten Rappelkiste
Dilgerhofweg 13
78120 Furtwangen

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Heidenheim: Kindergarten Villa Kunterbunt

Schulkindergarten für Körperbehinderte
mit Allgemeinem Kindergarten als Intensivkooperation

Schulkindergarten Villa Kunterbunt
Mittelrainstraße 118
89520 Heidenheim

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Karlsruhe: Kindergarten Prof. Dr. Oskar Vivell

Schulkindergarten für körper- und mehrfachbehinderte Kinder

Schulkindergarten Prof. Dr. Oskar Vivell
Raiherwiesenstraße 13
76227 Karlsruhe

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Karlsruhe: "Villa im Zaubergarten"

Inklusive Kindertagesstätte

Villa im Zaubergarten
Kaiserallee 16
76185 Karlsruhe

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Krautheim: Kindergarten Krautheim

Schulkindergarten

Götzstraße 51
74238 Krautheim

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Mannheim: Regenbogen Kindergarten

Schulkindergarten für körperbehinderte und nicht behinderte Kinder

Reha-Südwest Regenbogen gGmbH
Regenbogenkindergarten
Stiller Weg 19
68305 Mannheim

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Offenburg: Kindergarten Offenburg

Schulkindergarten für Körperbehinderte und besonders Förderungsbedürftige

Schulkindergarten Offenburg
Platanenallee 5
77656 Offenburg

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Rastatt: Kindergarten Rastatt

Schulkindergarten für körper- und mehrfachbehinderte Kinder

Kindergarten Rastatt
Westring 22
76437 Rastatt

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Schömberg: Kindergarten der Kinderklinik

Staatlich anerkannte Schule für Kranke und Schulkindergarten für Körperbehinderte

Kinderklinik Schömberg gGmbH
Römerweg 7
75328 Schömberg

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Wört/Ostalbkreis: Kindergarten Stromboli

Schulkindergarten für Körperbehinderte
mit Allgemeinem Kindergarten als Intensivkooperationsgruppe

Konrad-Biesalski-Schule
Schulstraße 7
73499 Wört/Ostalbkreis

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Kinderkrippe Karlsruhe

Im Juni 2008 nahm die Kinderkrippe mit integrativem Konzept den Betrieb in den farbenfrohen Räumlichkeiten auf.

Kinderkrippe20 Plätze für Kinder ab acht Wochen und unter drei Jahren sind in dieser neu gestalteten zweigruppigen Krippe eingerichtet. Die Gruppen nehmen derzeit je zwei Kinder mit Behinderung auf.
Die Einrichtung ist montags bis freitags von 7:30 bis 18:00 Uhr geöffnet und bietet bei Bedarf auch zusätzliche Betreuung am Abend. Eine minimierte Schließzeit zwischen Weihnachten und Neujahr kommt berufstätigen Eltern sehr entgegen. Die Krippenplätze sind als Ganztagesplätze mit Verpflegung konzipiert. Ein Platz-Sharing mehrerer Kinder verteilt über einzelne Tage oder Tageszeiten ist außerdem möglich.


Die Kinder mit und ohne Behinderung werden von Fachkräften wie Sozialpädagoginnen, Heilerzieherinnen, Erzieherinnen oder Kinderpflegerinnen betreut. Von diesem integrativen Modell werden alle Beteiligten profitieren. Eltern und Kinder können dabei einen offenen, toleranten, sozialen und selbstverständlichen Umgang mit Menschen mit Behinderung einüben.

Das neue Angebot in der Bismarckstraße entstand in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft und der Pädagogischen Hochschule. Durch einen gemeinsamen Antrag bei der Stiftung Kinderland des Landes Baden-Württemberg konnten die beiden Hochschulen auch einen Beitrag zur Erstausstattung der neuen Kinderkrippe leisten.

Reha-Südwest für Behinderte gGmbH
Kindertagesbetreuung
Kanalweg 40/42
76149 Karlsruhe

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Kinderkrippe Bruchsal

Im Oktober 2008 eröffnete die Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal eine Betriebskinderkrippe.

KinderkrippeDie Kinderkrippe soll insbesondere Familien und Betriebsangehörige der Fürst-Stirum-Klinik unterstützen und entlasten.

Deshalb sind die Betreuungszeiten in der Kinderkrippe an die Bedürfnisse des Klinikpersonals angepasst.

Die Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 5:45 Uhr bis 17:30 Uhr richten sich nach den Dienstzeiten der in der Klinik beschäftigten Eltern.


Während die Mütter und Väter ihrer Berufstätigkeit nachgehen, werden die Kinder in der Nähe des Arbeitsplatzes betreut und können sich in einem kindgerechten Umfeld entwickeln. In der Einrichtung haben sie einen Ort, an dem sie andere Kinder erleben, spielen, toben und forschen können. Einen Platz, an dem sie Selbstständigkeit erlernen, Selbstvertrauen gewinnen und ihre sozialen Kompetenzen entwickeln können.

In dieser eingruppigen Einrichtung können zehn Kinder im Alter von zwei Monaten bis drei Jahren betreut werden. In der Kinderkrippe sind alle Kinder willkommen, auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen wie Kinder mit erhöhtem Förderbedarf oder Kinder mit einer Behinderung.

Das Konzept der Kinderkrippe beinhaltet, dass die Kinder Anregung und Förderung von klein auf erhalten, die für ihre emotionale, psychomotorische, psychosoziale und kognitive Entwicklung wichtig sind.

Reha-Südwest für Behinderte gGmbH
Kindertagesbetreuung
Kanalweg 40/42
76149 Karlsruhe

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Regenbogen Kinderkrippe Mannheim

Am 01. Juli 2008 hat die Krippe "Die kleine Raupe" als neue integrative Gruppe der Regenbogen gGmbH eröffnet. 7 nicht behinderte Kinder und 3 behinderte Kinder besuchen seitdem die Kinderkrippe und lernen spielend voneinander.

Krippe Unser Ziel ist es, unsere Kenntnisse über Primärprävention für alle Kinder gleichermaßen in die Kinderkrippe und deren pädagogischen Ansätzen einzubinden.

Wesentliche Entwicklungsschritte erfolgen in den ersten Lebensjahren. Werden dabei Auffälligkeiten sichtbar, ist es notwendig, frühestmögliche Hilfen anzubieten, um Entwicklungsrückstände auszugleichen, drohender Behinderung vorzubeugen.

 

Außerdem wollen wir den Eltern begleitende Unterstützung in Ihrer Erziehungsarbeit anbieten.

Dies heißt: Frühes Lernen - frühe Hilfe!

Jedes Kind hat Bedürfnisse, die es befriedigen möchte. Individuell wollen wir als Team darauf eingehen und beobachten, wo das Kind steht und wie wir es unterstützen können, damit es relativ selbstständig das erreicht, was es möchte.

Es besteht eine Intensivkooperation mit unseren integrativen Kindergartengruppen. Dadurch bekommen die Krippekinder einen frühen Kontakt zu den Kindergartenkindern. Durch diesen Kontakt wird der spätere, mögliche Wechsel in den Kindergarten ganz leicht.

Regenbogen gGmbH Mannheim
Gesellschaft für Integration und Rehabilitation
Regenbogenkindergärten und Kinderkrippe
Stiller Weg 19
68305 Mannheim

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Die Gruppen werden altersgemäß eingeteilt. Unser Konzept von Mutter-Kind-Gruppen ist so angelegt, dass bei bestehendem Interesse ein weiterführender Kurs angeboten wird.

Musikangebote

Musikzwerge

"Musikzwerge" ist ein Angebot für Kleinkinder zwischen 9 und 18 Monaten in Begleitung eines Elternteils oder anderer Bezugsperson.

Musikfrösche

"Musikfrösche" ist ein Angebot für Kleinkinder ab 18 Monaten bis 3 Jahren in Begleitung eines Elternteils oder anderer Bezugspersonen.

Musikalische Früherziehung

Zielgruppe: Kinder mit und ohne Behinderungen im Alter von ca. 4 Jahren (2 Jahre vor der Einschulung)

Kontakt:

Familienzentrum Rastatt
Familienbildung, Frühförderung und Kultur

Franz-Philipp-Straße 14
76437 Rastatt

Internet: www.reha-suedwest.de/famzra

"Murmel"-Gruppe

Die Kurzzeitaufnahme im Rahmen der Individuellen Schwerstbehindertenbetreuung Karlsruhe bietet Angehörigen von Menschen mit Behinderungen Entlastungsmöglichkeiten, über mehrere Tage oder Wochen hinweg, Eltern und Angehörige von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen sollen damit die Gelegenheiten erhalten, ein Wochenende, mehrere Tage oder einen Urlaub ohne ihre behinderten Töchter und Söhne zu verbringen. Ebenso bietet die Kurzzeitaufnahme in Notfällen und bei Krankenhaus- oder Kuraufenthalt der Pflegeperson eine geeignete Unterbringungsmöglichkeit.

KurzzeitunterbringungDie Kurzzeitaufnahme kann durch ihren familiären Rahmen eine besonders individuelle und an den Bedürfnissen der Bewohner/innen ausgerichtete Betreuung anbieten.

Zeitpunkt und Dauer der Unterbringung wird nach Absprache mit der Familie festgelegt und von der jeweiligen Belegung in der Einrichtung bestimmt. Insbesondere für Eltern aus dem Raum Karlsruhe handelt es sich um eine wohnortnahe Einrichtung, so daß unter Umständen die gewohnten Fördereinrichtungen weiter besucht werden können. Die familiäre Atmosphäre in unserer Einrichtung gewährleistet, daß der Alltag individuell gestaltet werden kann und an der Normalität orientiert ist.

Bei der Antragstellung auf Übernahme an den Unterbringungskosten, sind wir Ihnen gerne behilflich.

Ambulante Dienste - ISB
Markgrafenstraße 17/19
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/isb

Begleitetes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Leben in einer eigenen Wohnung - alleine, zu zweit oder mit mehreren Menschen in einer Wohngemeinschaft - sowie den Alltag weitestgehend selbständig gestalten, das ist der Wunsch vieler Menschen mit Behinderungen.

Begleitetes WohnenDas Angebot des ambulant begleiteten Wohnens der Reha/Suedwest richtet sich an erwachsene Menschen mit Behinderung, die sich für ihre Zukunft ein weitgehend selbständiges und eigenverantwortliches Leben und Wohnen vorstellen können und dazu zusätzliche Unterstützung benötigen.

Unsere sozialpädagogischen Fachkräfte begleiten unsere Kunden je nach deren individuellen Bedürfnissen z.B. im Umgang mit Geld und Behörden, der Haushaltsführung oder bei der Anbahnung von Begegnungen mit Nachbarn, Menschen im Wohnumfeld sowie in der Freizeitgestaltung. So kann gesellschaftliche Integration geschehen.

Weitere Unterstützung finden unsere Kunden in Eltern, Angehörigen, Freunden und ehrenamtlich tätigen Personen.

Begleitetes Wohnen, Bereichsleitung
Fasanenstr. 10
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/begleitetesWohnen

 

Wohnheime und Wohngemeinschaften als Lebensplattform

Stationäres Wohnen

Die stationären Wohnangebote der Reha-Südwest bieten Menschen mit Behinderungen jeden Alters also Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren ein Zuhause. Hier können sie die nötige Betreuung, Förderung und Pflege in wohnlicher Umgebung erhalten. Für eine familiäre Atmosphäre sorgt die Gliederung der stationären Wohnangebote in Kleingruppen. Durch die individuelle Planung von Hilfen, Angeboten und Leistungen, soll eine möglichst hohe Lebensqualität und Zufriedenheit für die Bewohnerinnen erreicht werden.

Unsere stationären Wohnangebote verstehen sich als Lebensplattformen, die ihren Bewohnerinnen als Basis zu einer selbst bestimmten Lebensgestaltung dienen.

Wohnheime:

 

Sozialpädagogisches Wohnheim
für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderung

Moltkestr. 130
76187 Karlsruhe

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Haus Lebensheimat
Wohn- und Therapieheim für Menschen mit Behinderung

Betmenstr. 4-8
79843 Löffingen-Reiselfingen

mehr Infos >>

 

Werner-Hülstrunk-Haus
Wohngemeinschaften für Menschen mit Behinderungen

Ida-Dehmel-Ring 39
68309 Mannheim

mehr Infos >>

 

Sozialpädagogisches Wohnheim Bruchsal

Im Fuchsloch 1
76646 Bruchsal

mehr Infos >>

 

Wohngemeinschaft:

 

Wohngemeinschaft Wiesental

Römerstr. 31
68753 Waghäusel

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Wir wollen, daß Sie Ihre Wohnung verlassen und am öffentlichen Leben teilnehmen.

Wir fahren Sie zu gesellschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, zum Einkaufen, Verwandten- und Bekanntenbesuch.

Fahrdienst

Unsere Fahrzeuge sind mit hydraulischen Hebebühnen und Befestigungseinrichtungen ausgestattet. Die Fahrzeuge stehen rund um die Uhr auf Bestellung zur Verfügung.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung

Berechtigt zur Beförderung sind Schwerstbehinderte, die nicht in der Lage sind, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Bevor der Schwerstbehinderte den Fahrdienst nutzen kann, muß er einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme stellen. Bei der Antragstellung sind wir Ihnen gerne behilflich.

Ambulante Dienste - ISB
Markgrafenstr. 17-19
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/isb

 

Integrationsberatung für Menschen mit Behinderungen

Seit vielen Jahren unterstützt die Fachberatungsstelle der Reha-Südwest Menschen mit Behinderung durch Information, Beratung und Begleitung.

Fachberatung

Um den immer komplexer werdenden Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen weiter professionell gerecht werden zu können, wurde das bewährte Konzept der Fachberatungsstelle mit dem Schwerpunkt Integrationsberatung ausgebaut. Neben der neutralen Produkt- und Dienstleistungsberatung und der sozialarbeiterischen Frühberatung sind die Arbeits- und Wohnberatung zentrale Beratungsbereiche.

Internet: http://www.reha-suedwest.de/integrationsberatung/

Heilpädagogischer Fachdienst für Kindertageseinrichtungen

Heilpädagogischer Fachdienst

Reha-Südwest bietet über das Familienzentrum Karlsruhe einen Heilpädagogischen Fachdienst für Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Karlsruhe an. Der Dienst hat seine Arbeit zum 1. September 2009 aufgenommen.

Der Heilpädagogische Fachdienst ist ein kostenfreies, mobiles Beratungsangebot für das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen bei Fragen zur Entwicklung und zum Verhalten eines Kindes.

Durch vielfältigste Anforderungen können Kinder Verhaltensauffälligkeiten wie aggressives Verhalten, Konzentrationsstörungen oder sozialer Rückzug entwickeln. Daraus entstehen für Erzieherinnen, Kindergarten-Leitung und Eltern häufig Fragen und Belastungen. Auf diesen Bedarf hat die Stadt Karlsruhe reagiert und den Heilpädagogischen Fachdienst geschaffen. Das Anliegen des Fachdienstes ist es, die Entwicklung von Kindern bestmöglich zu unterstützen und dabei deren individuelle Stärken und Ressourcen zu berücksichtigen.

Ein Team aus Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Sozialpädagoginnen der Reha-Südwest unterstützt das Erzieherteam beim Entwickeln von Fördermöglichkeiten für Kinder und bei Fragen der Umsetzung in den Gruppenalltag.

Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes richten ihr Angebot nach den Bedürfnissen der Praxis aus. Sie freuen sich daher auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Erzieherinnen und den Familien.

Das Team ist in der Waldhornstraße 29 unter der Telefonnummer 0721 8317790 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Die Ambulanten Dienste-ISB versorgen Menschen, die aufgrund einer Behinderung längerfristig Hilfe benötigen im häuslichen Bereich. Aufgaben und Tätigkeiten unserer Mitarbeiter richten sich allein nach den Bedürfnissen der zu betreuenden Personen. Als anerkannter Pflegedienst erbringen wir Leistungen nach dem SGB XI (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) und nach dem SGB V (Behandlungspflege und ärztlich verordnete Haushaltshilfe).

Unser Team: Pflegefachkräfte, ergänzende Hilfen, Teilnehmer im Bundesfreiwilligendienst, Praktikanten und Teilnehmer im Freiwilligen Sozialen Jahr.
Die Einsätze können stundenweise bis rund um die Uhr abgerufen werden.

Ambulante Dienste - ISB
Markgrafenstr. 17-19
76131 Karlsruhe

Internet: www.reha-suedwest.de/isb

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